Förderungen für Ihre neue Heizungsanlage.

45 % Förderung beim Tausch der alten Ölheizung!


Wir begleiten Sie durch den Förderdschungel. Sprechen Sie uns an!


Derzeit bis zu 55 % für Ihre neue Heizungsanlage.

Förderungen von Biomasseanlagen in Verbindung mit der Nutzung von Solarenergie.

Altbausanierung und Energieeffizienz - klimafreundliches Wohnen.



45 Prozent Förderung

Ersetzen Sie Ihren alten Ölkessel durch eine umweltfreundliche Pelletheizung, beträgt der Zuschuss 45 Prozent der Investitionssumme.

Kombination mit Solar:
Wird die Pelletheizung um Solarkollektoren ergänzt, werden die Solarkollektoren / die Gesamtanlage in gleicher Höhe, d.h. mit 45 Prozent, gefördert.

35 Prozent Förderung

Beim Austausch Ihrer alten Heizung wird jede ÖkoFEN Pelletheizung mit 35 Prozent der Brutto-Investitionskosten bezuschusst.

Kombination mit Solar:
Wird die Pelletheizung um Solarkollektoren ergänzt, werden die Solarkollektoren / die Gesamtanlage in gleicher Höhe, d.h. mit 35 Prozent, gefördert.

30 Prozent Förderung

In der Sanierung wird Solar auch einzeln gefördert: mit 30 Prozent der Brutto-Investitionskosten.
Gefördert wird die Errichtung oder Erweiterung von Solarkollektoranlagen zur thermischen Nutzung, die überwiegend zur Warmwasserbereitung, Raumheizung oder kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung genutzt werden.
Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt bei Einzelmaßnahmen 2.000 Euro (brutto).

 

iSFP-Bonus &
Innovationsbonus

Bei Maßnahmen, die Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) sind, gibt es einen Bonus von zusätzlich 5 Prozent.
Besonders emissionsarme Pelletkessel (unter 2,5 mg/m³ Staub) werden mit einem Innovationsbonus von zusätzlich 5 Prozent belohnt.
Die Fördersätze sind kumulierbar (Ölkesseltausch + iSFP-Bonus + Innovationsbonus).
Kombination mit Solar:
Wird die Pelletheizung um Solarkollektoren ergänzt, werden die Solarkollektoren / die Gesamtanlage in gleicher Höhe gefördert.



Bewilligungsbehörde ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

www.bafa.de (>> Rubrik Energie >> Bundesförderung für effiziente Gebäude)

Als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wichtige administrative Aufgaben des Bundes wahr. Über das BAFA fördert die Bundesregierung den Heizungstausch und den Einbau umweltfreundlicher Pelletkessel jetzt so attraktiv wie nie zuvor! Die Antragsstellung für die Förderung erfolgt direkt über das BAFA.

Alternativ: Kreditförderung über KfW möglich

Alternativ zur Förderung per Direktzuschuss über das BAFA kann für Einzelmaßnahmen in der Sanierung seit 1. Juli 2021 auch eine Kreditförderung der KfW in Anspruch genommen werden.
Die Fördersätze sind dabei die gleichen wie beim Direktzuschuss durch die BAFA. Die 35 bzw 45 Prozent Förderung werden in Form eines Tilgungszuschusses verrechnet - nach Abschluss der Maßnahme und Prüfung des Verwendungsnachweises zum nächstmöglichen Verrechnungszeitpunkt.
Bei der Kreditförderung gilt das Hausbankprinzip, d.h. bei Interesse an einer KfW Kreditförderung ist Ihre Hausbank der erste Ansprechpartner und zuständig für die Vermittlung des Förderkredits.
Auch bei der Kreditvariante gilt der Grundsatz: Der Förderantrag ist vor Auftragsvergabe zu stellen. Bei der Beantragung ist eine „Bestätigung zum Antrag“ (kurz BzA) Fördervoraussetzung. Die BzA bestätigt, dass die Sanierungsmaßnahme nach den geltenden technischen Richtlinien der Förderung durchgeführt wird, und wird vom Fachunternehmen oder Energieberater ausgestellt.

Die Kreditförderung mit Zinsverbilligung ist die optimale Alternative, wenn kein Eigenkapital zur Verfügung steht um bei der Heizungssanierung in Vorleistung gehen zu können.
Infos zu Konditionen und Möglichkeiten erhalten Sie unter www.kfw.de

Förderfähige Kosten

 

Neben den Anschaffungskosten der Pelletheizung sind auch viele weitere Ausgaben förderfähig. 
Zu den förderfähigen Anlagekosten zählen alle Kosten für:

 

  • den Pelletkessel
  • die Installation, Inbetriebnahme, Regulierung und Einweisung
  • die Brennstoffaustragung (z.B. Saug- oder Förderschneckensystem)
  • Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (auch die Füllstandsüberwachung im Lager)
  • Wärmespeicher (z.B. Pufferspeicher)

 

Auch die anfallenden Nebenkosten / Umfeldmaßnahmen werden gefördert. Dazu zählen alle Kosten für:

 

  • Heiz- und Technikraum (bei Sanierung oder Umgestaltung)
  • Aufbewahrung der Pellets (z.B. Gewebetank)
  • Abgassystem und Schornstein
  • Wärmeverteilung und -übergabe im Gebäude (in der Sanierung z.B. die Installation von Fußbodenheizungen anstelle von Heizkörpern)
  • Warmwasserbereitung
  • Demontage der Altanlage (beim Ölkesseltausch auch die Entsorgung der alten Öltanks)
  • Kosten für Beratung, Planung und Baubegleitung

 

Die zur Förderung anrechnungsfähigen Kosten wurden von ehemals 50.000 € erhöht auf 60.000 € pro Wohneinheit,
bei Nichtwohngebäuden auf 1.000 Euro pro m² Nettogrundfläche, max. jedoch 15 Mio. Euro.
Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt bei Einzelmaßnahmen 2.000 € (brutto).